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Leserbriefe vom
29.11.2025Datum auswählen
Integration gescheitert
Da ist es wieder, das Thema mit der gescheiterten Integration. Der Vater lebt seit 20 Jahren in unserem Land, die Tochter kommt hier zur Welt, wächst durch den Kindergarten- und Schulbesuch vermutlich mit unseren Werten auf. Hat einen Freundeskreis, vermutlich großteils Kinder und Jugendliche aus Österreich. Dann passiert das, was einer 15-Jährigen eben passiert, das junge Mädchen verliebt sich.und das passt dem Vater nicht, weil sie damit angeblich die Familienehre beschmutzt.und will sein eigenes Kind ermorden. Ja zum Himmel nochmal, was ist da schiefgegangen? Was geht in den Köpfen solcher Menschen vor? Was erwartet der Mann, wenn er in Österreich eine Tochter großzieht? Dieser Mensch hat nach 20 Jahren noch immer nicht kapiert, dass wir hier nicht in Afghanistan sind. Dass Mädchen und Frauen Respekt verdient haben und ihr (Liebes-)Leben nach österreichischem Recht gestalten dürfen. Wir haben in unserem Land so was von versagt, was die EINFORDERUNG an Zuwanderer betrifft, sich zu integrieren und nach unseren Werten, unserer Kultur und unseren Gesetzen zu leben. Und was passiert jetzt mit diesem „Vater“? Vermutlich zig Gutachten, die vielleicht sogar dazu führen, dass er „in einem Ausnahmezustand.blabla“ war, oder unter einer psychischen Erkrankung leide.und uns die folgenden (mindestens 20) Jahre viel Geld kosten wird. Das Mädchen? Traumatisiert und ebenfalls für viele Jahre medizinisch zu versorgen. Weil wieder einmal die groß gefeierte und längst massiv danebengegangene Integrationspolitik gescheitert ist. In diesem Fall auf Kosten eines 15-jährigen Mädchens.
Andrea Reise-Rinalda
Neue Jets
Neue Jets braucht das Land. Diesmal von Italien. Preis: wurscht. Gegengeschäfte: vorhanden! Anscheinend ebenso notwendig: Sky Shield in Milliardenhöhe. Ist dieser Kauf dann samt Munitionierung, oder ist diese separat zu löhnen? Das sind höchstens – im Fall der Fälle – ein paar „Schuss“! Dann sind wir unbewaffnet. Sind dann auch ausländische Experten und Militärs vor Ort, um das ganze System zu erklären, zu bedienen? Dann wird Österreich, im Zentrum Europas gelegen, zukünftig einem Laufhaus gleichen. Nebenbei gefragt; schützt dieses System auch vor Drohnen – nicht zu verwechseln mit Bienen, gemeint ist die neue Art der Kriegsführung – oder ist das dann so, wie wenn man mit Kanonen auf Fliegen schießt? Ganz abgesehen davon, sind nicht unsere Signatarstaaten laut Staatsvertrag (immerwährende Neutralität) verpflichtet, uns und unserem Land – im Fall der Fälle – zu helfen, uns zu schützen?
Franz Umgeher
Unsere Zeit
Zurzeit läuft im Radio die Aktion LID. Wir hören von ca. 350.000 armutsgefährdeten (?!) Kindern in Österreich, man ruft zu Spendenaktionen während der gnadenvollen Weihnachtszeit auf. Gleichzeitig gibt unsere begnadete Regierung den Ankauf von zwölf italienischen Kampfflugzeugen im Wert von circa 1.000.000.000 (also einer Milliarde) Euro bekannt. Kann man die – Gott sei Dank nur selten im Einsatz befindlichen – (T-)Eurofighter nunmehr in einer Black-Friday-Aktion günstig erwerben (mit Benkos Anzügen und Humidoren), oder wird das alte Glumpert einfach entsorgt? Um Antwort wird gebeten, da mein dummer alter Verstand (Baujahr 1950) nicht mehr mitkommt. Vielen Dank an Stocker, Babler, Reisinger und deren Spießgesellen, die unser Dasein von Tag zu Tag lebenswerter machen!
Manfred Schier
Schade!
Leider hat es knapp nicht gereicht für unsere U17-Mannschaft und sie sind „nur“ Vizeweltmeister geworden. Aber dafür brauchen sich unsere Burschen bei Gott nicht schämen, weil die Begriffe Weltmeister und Österreich in der Sportart Fußball total unvereinbar waren, zumindest bis vor ein paar Wochen. Ich hätte mir in meinem Leben nie erträumen können, dass wir jemals so knapp dran sind. Vielleicht ist es ohnehin so besser, bevor unser nationales Selbstbewusstsein komplett ausufert. Ich gratuliere jedenfalls unseren jungen Helden zu ihren herausragenden Leistungen und zum Erreichen eines sportlichen Meilensteines, der so nicht vorhersehbar war. Bleibt weiter so auf eurem Weg und ich bin mir sicher, dass ihr uns in einigen Jahren auch im A-Nationalteam noch viel Freude bereiten werdet!
Gerhard Hintermeier
Es hat nicht gereicht
Obwohl unsere U17-Fußballnationalmannschaft in Doha/Katar im Finale gegen Portugal aufopfernd gekämpft hat, wurde sie durch ein abseitsverdächtiges Gegentor von Portugal mit 1:0 besiegt. Zwar war Portugal von Anfang an die spielbestimmende Mannschaft, doch mit etwas Glück hätten unsere Burschen in der Schlussphase des Spiels, in der sie die gegnerische Mannschaft zum Teil arg in Bedrängnis brachten, das Ruder noch herumreißen können. Trotzdem dürfen wir mit den Leistungen unserer Nachwuchskicker hoch zufrieden sein und mit großer Hoffnung, Optimismus und Freude in Österreichs Fußballzukunft blicken.
Franz Köfel
U17-Vizeweltmeister
Unserem jungen Fußballteam ist bisher Undenkbares gelungen. Mit Teamgeist, Mut, Können und Ehrgeiz haben diese jungen Burschen österreichische Fußballgeschichte geschrieben. Dass das Glück letzten Endes auf Seite der Portugiesen war, ist Schicksal, genauso gut hätte der Stangenschuss in den letzten Minuten, der nur wenige Zentimeter über das Tor gegangene Ball in der Verlängerung das Spiel zugunsten unsrer Mannschaft drehen können. Es ist nur zu befürchten, dass nun – typisch österreichisch – nur auf der Niederlage herumgeritten wird und in den sogenannten sozialen Netzwerken wieder polemisiert wird. Aber die Burschen können ganz, ganz stolz auf ihre großartige Leistung sein und wir alle sollten es auch sein.
Susanne Freigassner-Riederer
Ehrenmord
Wie weit manche Migranten von unseren Ehrbegriffen entfernt sind, beweist eine Wahnsinnstat in Wien: Ein Afghane stach seine 15-jährige Tochter nieder, weil sie die Familie durch die Bekanntschaft mit einem Mann, den der Vater nicht akzeptieren wollte, „entehrt“ haben soll. Leider hat sich eine (zu) große Anzahl solcher „Ehrenmänner“ bei uns schon eingeschlichen. Hier kann es für alle diese Typen und deren Familien nur eine richtige Reaktion (auf Österreichisch) geben: „Habe die Ehre – und beehren sie uns nie wieder!“
Franz Weinpolter
Gewalttat wegen Ehre der Familie!
Der „Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen“ ist für diese ausländischen Gewalttäter leider nutzlos. Diese „Familien-Paschas“, die aus frauenverachtenden Kulturen kommen und über ihre Frauen und Töchter bestimmen, werden zunehmend sichtbarer. Diese grausige Gewalttat des Vaters an seiner Tochter zeigt erneut, welchem Druck Frauen und Mädchen in diesen Familien ausgesetzt sind. Der Zwang zum Kopftuch und weiterer Verkleidung für Frauen und Mädchen in diesen Familien macht auch sichtbar, dass man sich nicht integrieren will. „Alle Frauen haben ein Recht auf Leben frei von Gewalt“, fordert die Frauenministerin, und das sollte wenigstens in unserem Land gelten.
Doris Linser
Es tut einem in der Seele weh
Erneut gibt es in der afghanischen „Community“ eine grauenhafte, von anachronistischen Ehrbegriffen geprägte Bluttat. Ein 50-Jähriger verprügelt seine 15-jährige Tochter und sticht danach mit einem Messer auf sie ein. Der Grund: Sie hatte bereits einen Freund. Menschen wie dieser „Vater“ hätten nie zu uns kommen dürfen. Mich würde nur interessieren, was dieser Fanatiker bei seinem Eintreffen in Österreich als Fluchtgrund angegeben hat. Wollte er Asyl und Schutz vor den „engstirnigen, rückwärtsgewandten und gewaltbereiten Taliban“, wo doch diese Eigenschaften punktgenau auf ihn selbst zutreffen? Dem Mädchen kann man nur baldige Genesung wünschen. Und dass sie von ihrem Erzeuger bis zum Ende seiner Tage unbehelligt bleiben kann.
Mag. Peter Terzer
Neuerliche Steuererhöhungen?
Während sich diese unfähige Regierung neue Abfangjäger um 1 Mrd. und Sky Shield um 7 Mrd. gönnt, wird weiterhin beim Bürger abgezockt, was das Zeug hält. Die Steuereinnahmen sprudeln wie noch nie, aber es ist alles nicht genug. Jetzt meldet sich der Gemeindebundpräsident mit seinen Ideen zu Wort. Erhöhung der Grundsteuer und Abschaffung des 13. und 14. Gehalts von Pensionisten, um die maroden Gemeinden zu finanzieren. Ich muss nur in meine Gemeinde blicken, und mir kommt das Grausen ob dieser Aussagen. Für was alles das Geld herausgeworfen wird, Projekte, die kein Privater finanziell überleben würde. Aber bei den Gemeinden ist es egal – zahlen wird es der Bürger. Jeder Bürger, der fleißig in seinem Leben gearbeitet und sich etwas geschaffen hat, wird, nachdem der Staat schon 50% von dessen Lohn eingesackt hat, nun nochmals bestraft. Von den Belastungen der Landwirte, die die heimischen Äcker und Wälder bearbeiten, will ich gar nicht sprechen. Langsam ist es wirklich besser in diesem Land, ein arbeitsloser, kinderreicher Sozialhilfeempfänger zu sein, um ein sorgenfreies und durchaus angenehmes leistbares Leben zu führen.
Josef Lesjak
Bettelbriefe
Vor Weihnachten häuft sich Post von verschiedenen Vereinen, Organisationen und Gutmenschenvereinigungen; es geht um Spenden für angeblich gute Sachen, wobei ein unübersichtlicher Teil des Geldes in Organisation, Gehalt und teilweise unbrauchbare Werbegeschenke fließt. Woher sollen die angesprochenen Österreicher die Mittel aufbringen, wenn die Ausgaben für Nahrungsmittel, Lebenshaltungskosten und Energie ins Unendliche steigen? Aber leider ist unsere im Tiefschlaf befindliche Regierung samt Kammern nur bereit, sich selbst Gehaltserhöhungen bis 60% zu genehmigen. Unser Steuergeld wird für unnötige Auslandsreisen, Reisen in ferne Länder, um Tänzchen zu zeigen und um bei Museumseröffnungen dabei zu sein usw. verschleudert. Statt das Geld den Österreichern zukommen zu lassen, werden Asylwerber großzügig bedacht und gefördert. Brüssel könnte gar nicht so vielen unnötigen und unfähigen österreichischen Politikerausschuss aufnehmen, wie wir zu vergeben hätten.
Viktor Rothstock
Wirtschaftskrise
Der Bonus der Geburt in unserem Land ist so hoch, dass man nicht genug danken kann, wenn man die Zustände in vielen anderen Ländern betrachtet; Krieg, Unterdrückung, Hunger, Armut, Verwüstung durch Naturkatastrophen!
Dipl.-Päd. Stefan Scherz
Stockers Rückkehr
Siehe da, Bundeskanzler Stocker kommt zurück – mit der Ansage, die Energiepreise für Personen mit schwächeren Einkommen zu senken. Das hätte man schon viel früher andenken können. Aber das wird wohl an den desaströsen Umfragewerten liegen. Denn schön langsam wird es eng für die Regierung. Das Gleiche könnte man auch mit den Treibstoffpreisen machen. Das wäre für alle ein Zeichen, dass man das Volk unterstützen, nicht nur aussackeln will.
Rudolf Kachina
„Mir passiert ja nix!“
Zu den größten Gefahren bei „Alkohol am Steuer“ gehört folgende Tatsache: Je mehr Alkohol man schon in sich hat, desto mehr ist man bereits unfähig, die dadurch entstehenden Gefahren wirklich zu erkennen! Nach über 30 Jahren als Notarzt erinnere ich mich an mehrere Fälle, bei denen alkoholisierte Autolenker Unfälle verursacht hatten und dann sagten, dass sie vorher geglaubt hatten: „Mir passiert ja nix!“ Und als es schon zu spät war: „Das hätt ich mir nie gedacht!“ Der logische Schluss daraus heißt daher: In alkoholisiertem Zustand ein Auto zu lenken, ist immer (!) (gemein-)gefährlich!
Univ.-Doz Dr. Kurt Stoschitzky
Russisches Vermögen
Es wäre äußerst gefährlich, russisches Vermögen zu behalten. Wenn das Schule macht, wird andernorts auch das Vermögen anderer Staaten einbehalten. Die Europäische Union hat sich beim Ukrainekrieg äußerst ungeschickt verhalten. Die Entscheidungen werden von den USA und von Russland getroffen. Europa darf nur Milliarden an ein korruptes Land überweisen. Rechnungslegung gibt es auch keine. Frau von der Leyen wird von den USA und Russland nicht ernst genommen, was nicht verwunderlich ist. Eigentlich wird aus Europa nur die Stimme des Herrn Orbán gehört. Die Aneignung von russischem Vermögen kann Europa in den Krieg hineinziehen und ist außerdem illegal.
Dr. Christine Sperl
Pensionslücke
Gratuliere, wir haben die viertgrößte Lücke zwischen den Geschlechtern in der EU. Während andere es schaffen, sogar von hohen Werten herunterzukommen, sind wir im Vorjahr bei 35,6%. Warum verdienen Frauen für gleiche Arbeit weniger und werden bestraft, weil sie Kinder großgezogen haben und deshalb nicht Vollzeit oder gar nicht arbeiten konnten? Unser System wird immer ungerechter für Familien, Frauen und Arbeitende, denn wir brauchen ja das Geld für alle, egal ob jemals eingezahlt wurde oder nicht. Dass sich die Wähler scharenweise von etablierten Parteien abwenden und den Schwurblerparteien glauben, dass sie es besser könnten, daran seid ihr Versager schuld. Die Grünen und die Neos sind da nicht ausgenommen.
Georg Culetto
Phantom-Politiker
Wie aus den Berichten zu entnehmen war, kann man zur Auffassung gelangen, dass es politische Posten gibt, die es zu hinterfragen gilt. Positionen, von denen eine große Mehrheit der Bevölkerung kaum was gehört hat, die sie aber bezahlen. Und das sehr fürstlich. Ich kenne niemanden, der einen Bezirksvorsteher-Stellvertreter kennt, außer die Insider, die vermutlich selbst solche oder ähnliche Posten bekleiden. Nicht amtsführende Stadträte, auch nicht bekannt, daher auch kein Tätigkeitsbereich. Auch die große Anzahl der Bezirksräte wäre auf zumindest die Hälfte zu reduzieren. Wenn alle Bevölkerungsgruppen zum Sparen aufgerufen sind, könnte man auch hier ansetzen.
Dr. Leopold Dercsaly
Heimisch einkaufen
Statt China-Schrott soll heimisch eingekauft werden, aber haben wir überhaupt noch etwas Heimisches einzukaufen? Vielleicht noch Fleisch, etwas Obst und Gemüse, und das ist schon fraglich. Bei uns wird schon lange nichts mehr erzeugt und die Firmen, die es noch gibt, sperren früher oder später auch zu. Die Arbeitslosigkeit steigt von Tag zu Tag und eine Besserung ist nicht in Sicht. Die Hochkonjunktur ist schon sehr lange überschritten, es wäre endlich an der Zeit, wenn die Politik ihren Kopf zum Denken verwenden würde, als nur dumme Sprüche und leere Versprechen von sich zu geben!
Robert Lehmann
Shein und Temu
Ich hoffe, alle FPÖ-Wähler haben sich die Sendung auf ORF 1 angesehen! Ist ja mehr als gefährlich, dort etwas zu bestellen.
Robert Weissenbök

Tierecke
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